Mai 262013
 

Anleger erwirtschaften mit einem Strategiedepot gute Renditen und die Kickbacks fließen zurück und
erhöhen zusätzlich die Performance. Ein Strategiedepot ist eine Vermögensverwaltung mit Fonds ohne Ausgabeaufschläge.

Geld in einem konservativen Strategiedepot anlegen und eine gute Rendite erzielen

Für die strategische Vermögensverwaltung übernimmt der unabhängige Vermögensverwalter die
Verantwortung für die Entwicklung der Performance. Egal ob konservativ oder etwas mutiger, das Strategiedepot ist für verschiedene Anlagestrategien einsetzbar. Der Honorar-Anlageberater erarbeitet zusammen mit dem Kunden die am ehesten in Frage kommende Anlageform.

Ein wichtiger Gesichtspunkt für eine Anlagestrategie ist beispielsweise der Werterhalt. Zugleich richtet der Vermögensverwalter sein Augenmerk auf einen möglichst hohen Wertzuwachs und auf die Inflationsrate. 

Ist die Entscheidung der Geldanlage des Kunden für ein bestimmtes Strategiedepot gefallen, wird in die vorgeschlagene Strategie investiert, die von Anlageprofis, den Portfoliomanagern geführt wird.
Sie entwickeln die Anlagestrategie und setzen sie anschließend auch um.

Selbst bei aller Vorsicht ist es nicht ausgeschlossen, dass auch in den unabhängigen Strategien der
Vermögensverwalter Marktschwankungen auftreten können. Daher gilt: Je spekulativer ein Strategieportfolio ausgerichtet ist, desto höher ist auch das Risiko für Marktschwankungen.

Um für die Anleger, die in die strategische Vermögensverwaltung investieren ein Höchstmaß an Sicherheit vor dem Verlust zu geben, wurden gewissermaßen Sicherheitssysteme eingebaut.
Daher dürfen Strategiedepots nur von Depotbanken angeboten werden, die dem
Einlagensicherungsfonds Deutscher Banken angehören und eine Zulassung nach dem
Kreditwesengesetz haben.

Beispiel einer Einstiegssumme einer strategischen unabhängigen Vermögensverwaltung

Die Honorar Company bietet zum Beispiel ihren Kunden die Möglichkeit bei der strategischen
Vermögensverwaltung bereits ab 10.000 Euro, teilweise sogar mit 5.000 Euro einzusteigen. Bei vielen Banken wird vom Anleger, der in eine Vermögensverwaltung investieren will, ein Mindestkapital von 100.000 Euro oder sogar von 500.000 Euro verlangt.


Kosten der Vermögensverwaltung

In der Vermögensverwaltung fallen natürlich auch Gebühren an, diese sind abhängig von
der Form der Geldanlage. Zunächst gibt es da in der Regel eine Einstiegsgebühr, die zwischen drei und fünf Prozent  liegt. Zwischen 1 und 1,5 % der Anlagesumme rechnet man für die Verwaltungsgebühr. Eine Transaktionsgebühr von 50 Euro zzgl. Mehrwertsteuer fällt für den Kauf und Verkauf der Anteile einmalig pro Jahr an.(Beispiele eigene Ermittlungen)

Kickbacks fließen an die Honorar-Kunden zurück

Nun kommt ein weiterer Vorteil für Kunden der Honorar Company zum Tragen, denn diese Kosten bekommen die Kunden zu einem großen Teil in Form von Kickback-Zahlungen auf ihrem
Anlagekonto gutgeschrieben. Zu den rückerstattungsfähigen Kosten gehören neben der Einstiegsgebühr auch Anteile an der Managementgebühr. Außerdem gibt es Rückzahlungen für die Anteile aus dem Fonds oder einem Sparplan, die beispielsweise im Wertpapierdepot liegen.

Durch die geringen Kosten, die Rückvergütung der Kickbacks kommt ein gute Rendite im Strategiedepot zu Stande.


Folgen Sie dem Link: >>Die Rückvergütung der Kickbacks wird durch die Honorarberatung möglich. 

  One Response to “Gute Rendite mit einem Strategiedepot”

  1. Ich kann auch mit meinem eigenen Strategiedepot gut liegen. Das sind aber bestimmte Trendphasen. Danach wird es schwierig. Mitunter muß man wohl einige Kosten einkalkulieren, wenn die Rendite stimmen soll.

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